- 2026 ist der Wendepunkt, an dem alte Managementmodelle nicht mehr mit KI und flexibler Arbeit vereinbar sind.
- KI ist zum „stillen Kollegen“ in fast allen täglichen Arbeitsprozessen geworden.
- Arbeitnehmer priorisieren Autonomie und Work-Life-Balance vor Titeln und hohen Gehältern.
- Produktivität wird durch „Microshifting“ neu definiert – Arbeiten nach dem natürlichen Energierhythmus.
- Der „KI-erweiterte Mitarbeiter“ steht im Fokus: Menschen sind kreativ, während KI Recherche und Planung übernimmt.
- Nvidia erkennt das Ende der Universal-GPU an und unterzeichnet einen 20-Milliarden-Dollar-Deal mit Groq.
- Ende 2025 kam der „Inference Flip“: Inferenz-Einnahmen überstiegen die Trainings-Einnahmen.
- Inferenz teilt sich in Prefill (rechenintensiv) und Decode (bandbreitenintensiv); traditionelle GPUs schwächeln beim Decode.
- Nvidias Vera Rubin-Architektur nutzt Groq-ähnliches Silizium, um dieses Problem zu lösen.
- Anthropic schwächt das CUDA-Monopol durch einen „portablen“ AI-Stack.
📌 Fazit: 2026 ist die Wasserscheide, an der alte Führungsmodelle und allgemeine Hardware scheitern. Erfolg basiert auf Microshifting, KI-erweiterten Talenten mit hohem EQ und dem Hardware-Wandel hin zur spezialisierten Inferenz (Prefill vs. Decode).

