- Eines der größten Versprechen der KI war es, die Arbeitsbelastung zu verringern, damit sich Mitarbeiter auf höherwertige Aufgaben konzentrieren können, aber neue Forschungen zeigen das Gegenteil: KI erhöht ständig die Arbeitsintensität.
- In einer 8-monatigen Studie bei einem US-Technologieunternehmen mit etwa 200 Mitarbeitern veranlasste generative KI die Arbeitnehmer dazu, schneller zu arbeiten, einen größeren Aufgabenbereich zu übernehmen und die Arbeitszeiten bis in den Abend oder den frühen Morgen auszudehnen, obwohl dies nicht verlangt wurde.
- KI treibt die Aufgabenerweiterung voran: Produkt- und Designpersonal schreibt Code, Forscher erledigen technische Arbeiten, und viele übernehmen zusätzliche Arbeit, die früher delegiert worden wäre oder zusätzliches Personal erfordert hätte.
- Ein Dominoeffekt entsteht, wenn Ingenieure zusätzliche Zeit aufwenden müssen, um „Vibe-Coding“-Produkte oder unvollständige Pull-Requests, die von Kollegen mit KI erstellt wurden, zu überprüfen, zu korrigieren und anzuleiten.
- Die Grenze zwischen Arbeit und Ruhe verschwimmt, weil KI den Arbeitsbeginn zu einfach macht, was dazu führt, dass Mitarbeiter in Mittagspausen, Besprechungen oder vor dem Verlassen des Schreibtischs „noch ein bisschen mehr Arbeit“ einschieben.
- KI erhöht auch das Multitasking: Mehrere Agenten parallel laufen lassen, manuelle Arbeit erledigen, während man auf die KI-Verarbeitung wartet, was zu ständigem Aufmerksamkeitswechsel und hoher kognitiver Belastung führt.
- Anfangs steigt die Produktivität erheblich, aber langfristig führt dies leicht zu einer schleichenden Arbeitszunahme (Workload Creep), geistiger Ermüdung, Burnout, verringerter Entscheidungsqualität und höheren Fluktuationsraten.
📌 Forschungen zeigen, dass generative KI Arbeitnehmer dazu veranlasst, schneller zu arbeiten, einen größeren Aufgabenbereich zu übernehmen und die Arbeitszeiten bis in den Abend oder den frühen Morgen auszudehnen, obwohl dies nicht verlangt wurde. Die Grenze zwischen Arbeit und Ruhe verschwimmt, weil KI den Arbeitsbeginn zu einfach macht, was dazu führt, dass Mitarbeiter „noch ein bisschen mehr Arbeit“ einschieben. KI erhöht auch das Multitasking: Mehrere Agenten parallel laufen lassen, manuelle Arbeit erledigen, während man auf die KI-Verarbeitung wartet, was zu ständigem Aufmerksamkeitswechsel und hoher kognitiver Belastung führt. Langfristig führt dies leicht zu schleichender Arbeitszunahme, geistiger Ermüdung, Burnout, verringerter Entscheidungsqualität und höheren Fluktuationsraten.

