- Die GSMA hat die globale Initiative „Open Telco AI“ angekündigt, um die Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern, Ausrüstern, KI-Entwicklern und der Forschung für KI auf Carrier-Niveau zu fördern.
- AT&T und AMD sind Gründungspartner; AT&T veröffentlicht eine „Familie offener Telco-Modelle“, die auf öffentlichen Daten basieren und hardware- sowie cloud-agnostisch sind.
- Laut GSMA schneiden aktuelle „Frontier“-Modelle bei Telco-Aufgaben wie der Interpretation von Netzdaten und der hochpräzisen Netzautomatisierung schlecht ab.
- AMD liefert Rechenleistung über GPUs, den Cloud-Partner TensorWave und eine offene Toolchain für Training, Fine-Tuning und Inferenz.
- Zu den Partnern gehören Huawei, KDDI, Nvidia, Orange, SK Telecom und Softbank; unterstützt wird das Projekt von China Telecom, Deutsche Telekom, Google Cloud, IBM und Vodafone.
- Ein neues Portal wird die Entwicklung von Bausteinen wie Modellen zur Fehlerbehebung im Netz und Hochfrequenz-Sprachmodellen unterstützen.
- Die Initiative baut zudem eine offene Datenbibliothek mit Knowledge Graphs und Datensätzen für das Fine-Tuning aus Protokollen und Standards auf.
- Das System wird die Modellleistung anhand spezieller Telco-Benchmarks bewerten, da KI-Fehler hier zu großflächigen Netzausfällen führen können.
- Experten betonen, dass die Initiative einen guten Start hat, aber die Beteiligung von Ericsson, Nokia, AWS und Azure für den langfristigen Erfolg entscheidend ist. 📌 Fazit: Die GSMA hat die globale Initiative Open Telco AI ins Leben gerufen, um KI auf Carrier-Niveau zu entwickeln. Mit AT&T, AMD und globalen Betreibern liegt der Fokus auf spezialisierten Modellen und offenen Daten. Für einen nachhaltigen Erfolg müssen in den nächsten 12 Monaten jedoch weitere große Netzausrüster und Hyperscaler beitreten.
GSMA kooperiert mit AT&T und AMD bei der „Open Telco AI“-Initiative, um KI im Mobilfunk zu optimieren
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