• Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom kritisierte die Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump zu KI scharf und argumentierte, sie fördere „Profitgier und Korruption“ statt Innovation.
  • Trumps Anordnung zielt darauf ab, Bundesstaaten daran zu hindern, eigene Gesetze zur Regulierung von KI zu erlassen, was als großer Sieg für Technologieunternehmen gilt, die sich gegen regulatorische Barrieren wehren.
  • Newsom warf Trump und dem KI-Krypto-Berater David Sacks vor, „keine Politik zu machen, sondern Fallen zu stellen“ und ständig zu testen, wie weit sie gehen können.
  • Die Exekutivanordnung richtet eine KI-Rechtsstreit-Taskforce ein, um KI-Gesetze der Bundesstaaten zu überprüfen, die angeblich nicht „Amerikas globale KI-Dominanz stärken“.
  • Die Taskforce könnte Bundesstaaten verklagen oder mit der Kürzung von Bundesmitteln für den Breitbandausbau drohen.
  • Kalifornien, wo viele führende KI-Unternehmen ansässig sind und eine starke KI-Gesetzgebungsaktivität herrscht, ist zum Zentrum des Widerstands geworden.
  • Im September 2025 unterzeichnete Newsom das Gesetz „Transparency in Frontier Artificial Intelligence“, das von Frontier-KI-Modellen verlangt, Transparenz- und Sicherheitsvorfälle zu melden, andernfalls drohen Geldstrafen von bis zu 1.000.000 USD.
  • Die Abgeordnete Sara Jacobs bezeichnete die Anordnung als „zutiefst fehlgeleitet und offensichtlich korrupt“ und kündigte an, sich vor Gericht und im Kongress zu wehren.
  • Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta warnte, er werde die Rechtmäßigkeit der Anordnung prüfen.
  • Die Gewerkschaft AFL-CIO erklärte, dies sei ein Versuch, Technologie-Milliardären „unkontrollierte Macht“ zu übergeben.
  • Auch Abgeordnete aus Colorado, Virginia und New York verurteilten die Anordnung und bezeichneten sie als Schaffung eines gesetzlosen „Wilden Westens“ für KI.
  • Kinderschutzorganisationen warnten, dass KI-Chatbots mit mehreren Selbstmorden in Verbindung gebracht wurden, und argumentierten, die Regierung opfere die Kindersicherheit für Technologiegewinne.
  • Einige konservative Persönlichkeiten, darunter Steve Bannon, kritisierten ebenfalls diese eigenmächtige Politik.

📌 Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom kritisierte die Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump zu KI scharf und argumentierte, sie fördere „Profitgier und Korruption“ statt Innovation. Während die Bundesregierung Gesetze der Bundesstaaten blockieren will, um die „KI-Dominanz zu schützen“, warnen Gesetzgeber, Gewerkschaften und soziale Organisationen vor der Gefahr, Sicherheitsbarrieren abzubauen und Big Tech übermäßige Macht zu verleihen. Dieser Streit zeigt, dass den USA immer noch ein umfassender bundesweiter KI-Politikrahmen fehlt, was einen Rechtsstreit fast unvermeidlich macht.

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