- Chinas neue Generation von KI-Unternehmern häuft rasch ein Gesamtvermögen von 100,5 Milliarden US-Dollar an und nähert sich damit den 105 Milliarden US-Dollar von Bill Gates, liegt aber immer noch unter den 153 Milliarden US-Dollar von Jensen Huang.
- Yan Junjie, Gründer der MiniMax Group in Shanghai, wurde einst als „Betrüger“ abgetan, als er ein multimodales KI-Startup aufbaute (das Text, Bilder, Audio und Video gleichzeitig verarbeitet).
- Mittlerweile ist MiniMax ein Unternehmen mit einem Wert von mehreren Milliarden Dollar, was Yan im Alter von 36 Jahren zum Milliardär machte.
- Weitere Namen sind Liang Wenfeng (DeepSeek), Wang Xingxing (Unitree Robotics), Chen Weiliang (MetaX Integrated Circuits Shanghai), Zhang Jianzhong (Moore Threads) und Chen Tianshi (Cambricon Technologies).
- Chen Tianshis Cambricon profitiert von Pekings „Buy-Local“-Politik; sein Vermögen stieg seit Anfang 2024 um über 800 % auf 21,5 Milliarden US-Dollar.
- Moore Threads, gegründet vom ehemaligen Nvidia-Manager Zhang Jianzhong, erreichte nach 5 Jahren eine Bewertung von 45 Milliarden US-Dollar mit dem Ziel, US-Chips zu ersetzen.
- Viele neue Milliardäre kommen von Nvidia und AMD und kehren nach China zurück, um Unternehmen in den Bereichen Halbleiter und KI zu gründen.
- Im Gegensatz zur Generation der „Star-CEOs“ wie Jack Ma hält sich die neue Unternehmergruppe bedeckt, um nicht Gefahr zu laufen, auf US-Sanktionslisten gesetzt zu werden oder ins Visier der heimischen Aufsichtsbehörden zu geraten.
- Die meisten wurden in den 1970er bis 1980er Jahren geboren und absolvierten die Tsinghua-Universität oder die Chinesische Akademie der Wissenschaften.
- Dieser Aufstieg spiegelt wider, dass die Schaffung von Wohlstand eng mit der Strategie der technologischen Unabhängigkeit und dem geopolitischen Wettbewerb zwischen den USA und China verknüpft ist.
📌 Chinas Generation von KI-Milliardären hat dank der Welle technologischer Unabhängigkeit und inländischer Förderpolitik 100,5 Milliarden US-Dollar angehäuft. Die meisten wurden in den 1970er bis 1980er Jahren geboren und absolvierten die Tsinghua-Universität oder die Chinesische Akademie der Wissenschaften. Mit Namen wie MiniMax, Moore Threads und Cambricon fordern sie die Position der USA bei KI und Chips heraus. Obwohl sie immer noch weit hinter den 153 Milliarden Dollar von Jensen Huang zurückliegen, zeigen das 800-prozentige Wachstum des Privatvermögens und eine Bewertung von 45 Milliarden Dollar für ein Chip-Startup, dass China im globalen Technologierennen stark beschleunigt. Im Gegensatz zur Generation der „Star-CEOs“ wie Jack Ma hält die neue Unternehmergruppe ein bescheidenes Profil, um nicht Gefahr zu laufen, auf US-Sanktionslisten gesetzt zu werden oder ins Visier der heimischen Aufsichtsbehörden zu geraten.
