• Erneut wird Deloitte – eines der Big Four-Unternehmen – wegen Fehlern im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI in einem Beratungsbericht für die Regierung kritisiert.
  • Dieser Bericht wurde von Deloitte für die kanadische Regierung erstellt, um die Gesundheitsdienste in der Provinz Neufundland und Labrador zu bewerten.
  • Quellen zufolge enthielt das Dokument schwerwiegende faktische Fehler.
  • Zu den Fehlern gehörten ungenaue Beschreibungen und die falsche Identifizierung von Krankenhäusern sowie Gesundheitseinrichtungen.
  • Der Verdacht legt nahe, dass Deloitte KI zur Erstellung von Berichtsinhalten verwendet hat.
  • Nach der Entdeckung erklärte Deloitte, man stehe „voll und ganz hinter den Empfehlungen“ des Berichts, trotz der durch generative KI verursachten Fehler.
  • Ein Sprecher von Deloitte Kanada sagte gegenüber The Independent, dass die Fehler hauptsächlich im Zitierbereich lagen.
  • Deloitte bekräftigte, dass diese Fehler den Gesamtinhalt und die Schlussfolgerungen des Berichts nicht beeinträchtigt hätten.
  • Dies ist nicht das erste Mal, dass Deloitte wegen KI in Schwierigkeiten gerät.
  • Zuvor hatte die Australian Financial Review über KI-Fehler in Dokumenten von Deloitte in Australien berichtet.
  • Ein anonymer Vertreter von Deloitte Kanada räumte ein, dass das Unternehmen die volle Verantwortung für die Qualität der Arbeit trage.
  • Deloitte verpflichtete sich, das Governance- und Überwachungssystem für den KI-Einsatz in Zukunft zu verbessern.
  • Es wird anerkannt, dass KI große Vorteile bringt, insbesondere bei der Verarbeitung riesiger Mengen an Buchhaltungsdaten.
  • Deloitte räumte jedoch auch ein, dass diese Technologie noch keine absolute Genauigkeit garantieren könne.
  • Experten können sich nicht zu 100 % auf KI verlassen, ohne menschliche Überprüfung und Bewertung.
  • Der Vorfall wirft Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von KI-gestützten Beratungsberichten im öffentlichen Sektor auf.
  • Der Ruf von Deloitte wird weiterhin in Frage gestellt, da sich KI-Fehler in mehreren Ländern wiederholen.
  • Dieser Fall spiegelt die allgemeine Herausforderung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsbranche bei der Anwendung generativer KI wider.
  • Regierungen müssen möglicherweise die Überwachungsprozesse für Berichte von Drittanbietern verschärfen.
  • KI entwickelt sich zu einem mächtigen Werkzeug, ist aber ohne menschliche Kontrolle auch ein Risiko.

📌 Erneut wird Deloitte – eines der Big Four-Unternehmen – wegen Fehlern im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI in einem Beratungsbericht für die Regierung kritisiert. Zu den Fehlern gehörten ungenaue Beschreibungen und die falsche Identifizierung von Krankenhäusern sowie Gesundheitseinrichtungen. Nach der Entdeckung erklärte Deloitte, man stehe „voll und ganz hinter den Empfehlungen“ des Berichts, trotz der durch generative KI verursachten Fehler, die hauptsächlich im Zitierbereich lagen. Der Vorfall wirft Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von KI-gestützten Beratungsberichten im öffentlichen Sektor auf.

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