• Die weltweite Kupfernachfrage steigt sprunghaft an, da KI-Rechenzentren und grüne Stromnetzinfrastrukturen riesige Mengen an Kupfer verbrauchen: 27–33 Tonnen/MW, mehr als das Doppelte im Vergleich zu herkömmlichen Rechenzentren. BHP prognostiziert, dass sich der Kupferverbrauch in Rechenzentren bis 2050 versechsfachen wird.
  • Das Angebot stagniert: Alte Minen (einige über 100 Jahre alt) erschöpfen sich, neue Minen sind rar. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass die Produktion aus bestehenden Minen bis 2035 nur 70 % der weltweiten Nachfrage decken wird.
  • Wood Mackenzie warnt vor einem Defizit von 304.000 Tonnen raffiniertem Kupfer im Jahr 2025, und diese Lücke wird sich danach noch vergrößern. Der Kupferpreis hat 11.000 USD/Tonne erreicht, ein starker Anstieg gegenüber 8.500 USD vor zwei Jahren.
  • Die Resolution-Copper-Mine in Arizona – eine Investition von über 2 Mrd. USD – sollte 40 Jahre lang 25 % des jährlichen Kupferbedarfs der USA decken, liegt aber aufgrund von Rechtsstreitigkeiten mit dem Stamm der San Carlos Apache über das heilige Land Oak Flat auf Eis.
  • Die USA verfügen nur über 2 aktive Kupferhütten, während China 50 % der weltweiten Schmelzkapazität und 58 % der Nachfrage im Jahr 2025 kontrolliert. Peking gilt als „Torwächter“ der globalen Kupferlieferkette.
  • Vorfälle in großen Minen (Codelco, El Teniente, Glencore, Antofagasta) und steigende Kosten haben die Versorgungsrisiken konzentriert. Die 20 größten Minen produzieren derzeit etwa 1/3 der gesamten weltweiten Kupferproduktion.
  • Von 1990 bis 2023 wurden von 239 Minen nur 14 neue entdeckt — ein Beweis dafür, dass „die Ära des einfachen Bergbaus vorbei ist“.
  • Die Bergbauindustrie sieht sich mit dem Widerstand der Bevölkerung, Umweltrisiken, Dürre in Chile und hohen Baukosten für neue Schmelzhütten konfrontiert, was Investoren zögern lässt.

📌 Die weltweite Kupfernachfrage steigt sprunghaft an, da KI-Rechenzentren und grüne Stromnetzinfrastrukturen riesige Mengen an Kupfer verbrauchen: 27–33 Tonnen/MW, mehr als das Doppelte im Vergleich zu herkömmlichen Rechenzentren. Es wird prognostiziert, dass sich der Kupferverbrauch in Rechenzentren bis 2050 versechsfachen wird. Das Angebot stagniert: Alte Minen erschöpfen sich, neue Minen sind rar. Es wird prognostiziert, dass die Produktion aus bestehenden Minen bis 2035 nur 70 % der Nachfrage decken wird. China kontrolliert 50 % der weltweiten Kupferverhüttungskapazität und 58 % der Nachfrage im Jahr 2025 und gilt als „Torwächter“ der globalen Kupferlieferkette.

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