• Dieser Trend steht im Gegensatz zum allgemeinen Rückgang des Arbeitsmarktes und zeigt, dass die Softwarebranche nach wie vor sehr stark ist.
  • Das Wachstum konzentriert sich jedoch nur auf Senior-Programmierer, während Einstiegspositionen (Entry-level) fast nicht zunehmen und auf einem sehr niedrigen Niveau verharren.
  • Die Gehälter für Senior-Entwickler stiegen um fast 15 % (inflationsbereinigt), während sie für Junior-Entwickler nur um etwa 5 % stiegen.
  • KI-Agenten ersetzen viele grundlegende Aufgaben, was Unternehmen zögern lässt, neue Mitarbeiter einzustellen.
  • KI verringert nicht die Gesamtnachfrage, sondern erzeugt das „Jevons-Paradoxon“: Günstigere Software führt zu einer höheren Nachfrage.
  • Die Rolle des Ingenieurs wandelt sich vom „Code-Schreiben“ hin zum „Management und zur Koordination von KI“, was Denkvermögen, Kommunikationsfähigkeit und einen ganzheitlichen Blick erfordert.
  • Die Grenze zwischen Ingenieur und Produktmanager verschwindet allmählich, da die Leute gleichzeitig codieren und die Produktstrategie festlegen.
  • Langfristiges Risiko: Mangel an einer Ausbildungspipeline für Junioren, da man „Senioren nicht sofort erschaffen kann“.

📌 KI tötet den Programmierberuf nicht ab, sondern strukturiert die gesamte Branche um. Die Nachfrage steigt weiter, konzentriert sich jedoch auf High-End-Positionen mit Gehaltssteigerungen von ca. 15 %, während Einstiegspositionen fast „eingefroren“ sind. Die Arbeit verlagert sich vom Schreiben von Code hin zum Management von KI und zum Produktdenken. Die größte Herausforderung ist nicht der sofortige Verlust des Arbeitsplatzes, sondern das Risiko eines Mangels an der nächsten Generation von Ingenieuren in der Zukunft.

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